
Die erste Ausgabe von Krisenfest: 150 Kilometer für 17 Haushalte
Die erste Ausgabe von Krisenfest liegt hinter uns. Rund 150 Kilometer haben wir an diesem Tag zurückgelegt. Gerbstedt, Hettstedt, Mansfeld, Allstedt und Eisleben waren unsere Stationen.
Das Ergebnis: Wir versorgen bereits 17 Haushalte mit insgesamt 18 Hunden und 22 Katzen.
Hinter diesen Zahlen stehen 40 Tiere und ihre Menschen, die wir in finanziell schwierigen Zeiten mit Tierfutter und Sachspenden unterstützen können. Unser Ziel ist klar: Wir wollen dazu beitragen, dass Menschen und ihre Tiere auch dann zusammenbleiben können, wenn das Geld knapp wird. Gleichzeitig möchten wir Tierheime entlasten und verhindern, dass finanzielle Schwierigkeiten zur Trennung von Mensch und Tier führen.
Und natürlich sind es nicht einfach nur Zahlen. Es sind Vierbeiner wie Nala, Tom, Angie, Duplo, Mishka, Taystee, Lola, Chico, Kuki, Egaon und Susi, die von unserer Arbeit profitieren. Hinter jedem Namen steht ein Tier, das zu einem Menschen gehört, für den es ein wichtiger Teil des Lebens ist.
Dass wir diese erste Ausgabe überhaupt umsetzen konnten, verdanken wir den vielen Menschen, die Krisenfest auf ganz unterschiedliche Weise unterstützen. Eure Sachspenden, eure Zeit, eure Hilfsbereitschaft und eure Unterstützung auf so vielen Ebenen machen unsere Arbeit möglich.
Dafür sagen wir Danke! Eure Unterstützung kommt direkt bei den Menschen und Tieren an, für die Krisenfest da ist.
Die erste Ausgabe war ein wichtiger Anfang. Jetzt geht es darum, unsere Arbeit weiter aufzubauen, die angemeldeten Haushalte zuverlässig zu versorgen und weitere Menschen und ihre Tiere zu erreichen, die unsere Unterstützung benötigen.
Denn genau dafür gibt es Krisenfest: Damit finanzielle Not nicht zulasten der Tiere geht.
Die nächste Ausgabe findet Ende November statt und wir können es kaum erwarten, euch alle wiederzusehen.
